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Schnuller

2. Lebensjahr

Gemeinsam die Welt entdecken

Ihr Baby läuft! Und mit jedem Tag wird es sicherer beim Laufen. Bald schon wird es über Gegenstände klettern und immer mehr erforschen – zu Hause und auf dem Spielplatz. Die Aufmerksamkeitsspanne Ihres Babys wird nun länger und Vorlesen ist ein Genuss, vor allem dann, wenn es mit viel Knuddeln und Kuscheln verbunden ist. Auch wenn Mama weiterhin im Zentrum der Aufmerksamkeit des Babys steht, verlieren Sie nicht Ihre eigenen Bedürfnisse aus dem Blick. Tragen Sie wieder mal ein Outfit, in dem Sie sich attraktiv fühlen. Nehmen Sie sich Zeit mit Ihrem Partner. Tun Sie sich etwas Gutes und besuchen Sie ein Day Spa oder gönnen Sie sich einen Friseurbesuch. Verbringen Sie Zeit mit Leuten die keine kleinen Kinder haben und gehen Sie ins Theater, Kino oder gut Essen. Sie können auch schon darüber nachdenken, wie Sie das Babyzimmer umgestalten möchten, denn Ihr Nachwuchs ist ja jetzt schon ein Kleinkind. Und natürlich geht es auch gemeinsam in den Urlaub. Wir haben hilfreiche Tipps aller Art – fürs Kinderzimmer und für den Urlaub!

Schritt für Schritt

Lange haben alle darauf gewartet, bei manchen Babys ist es vielleicht schon geschehen: Der erste Schritt ist ein unglaubliches Erfolgserlebnis, das die Eltern mindestens ebenso stolz macht wie das Kind.

Lesen macht Spaß – am meisten, wenn man gemütlich auf Mamas Schoß sitzt und gemeinsam die vielen bunten Bilder ansieht. Aber dann ist wieder Zeit zum Herumlaufen, schließlich will diese neue Erfahrung trainiert werden.

Hürdenläufer

Mit jedem Tag wird das Gehen perfektioniert: Laufen und Springen stehen inzwischen auf dem Programm. Diese neue Bewegungsfreiheit ist ein reiner Genuss für den kleinen Sportler.

Mama und Papa sind ohne Zweifel die wichtigsten Menschen im Kinderleben. Aber richtig interessant ist es, mit anderen Kindern zu spielen und so seine Fähigkeiten zu trainieren. Auf einem Bein stehen, das Klettergerüst am Spielplatz erkunden und zeigen, was man schon so alles kann.

Mehr als nur Mama

Auch wenn Muttersein das Größte ist – zwischen Windelnwechseln und Stillen gibt es auch noch die eigenen Bedürfnisse: Entspannung, Anregung und Austausch – mit Erwachsenen.

  • Kinderfreie Tage organisieren: am besten mit dem Partner gemeinsam verbringen. Sie sind auch für Super-Mamis eine Bereicherung – und tragen wesentlich zur Pflege der Beziehung bei.
  • Pause von der Mutter-Fashion: Ist feminines Feeling gefragt, dann ist ein entsprechendes Outfit hilfreich. Das kleine Schwarze, ein Kostüm, ein Abendkleid … Auch wenn chic machen mit Aufwand verbunden ist – es gibt dann doch ein gutes Gefühl.
  • Sich zu verwöhnen, ist gerade in anstrengenden Lebensphasen Pflicht. Zwischendurch eine Pflegepackung für die Haare, ein Besuch beim Kosmetiker oder beim Masseur – und schon fühlt man sich wieder fit und sexy.
  • So spannend ein Interessensaustausch auch ist – wer auf andere Gedanken kommen will, braucht neue Gesprächsthemen. Egal ob es um den nächsten Urlaub oder die Pläne nach der Babypause geht – Input von außen bringt’s. Daher: auch den Kontakt mit Nicht-Eltern suchen und alte Freunde wieder treffen.
  • Konzertsaal, Theater oder auch Bars sind kinderfreie Zonen – ungeeignet für Mutterthemen und ideal zum Abschalten.

Vom Baby-Raum zum Kinderzimmer

Schneller, weiter, höher?

Mehr Platz für mehr Action im Kinderzimmer


Das Baby hat seine ersten Schritte gemacht, ab jetzt wird die Welt auf zwei Beinen entdeckt. Das Selbstvertrauen wächst mit jedem zurückgelegten Meter, und der eigene Spielraum erweitert sich buchstäblich.

Damit der Wohnraum mit dem Bewegungsdrang der Kleinen mithält, braucht das Kinderzimmer ab jetzt ein paar Veränderungen:

  • Das Baby will und kann nun allein aus dem Gitterbett herauskommen. Dafür einzelne Stäbe oder eine gesamte Seite abmontieren – aber anfangs nur tagsüber.
  • Für Prinzessinnen und Astronauten: Mit einem (Sternen-)Himmel über dem Bett macht das Schlafengehen gleich noch mehr Spaß.
  • Spielecke: Der eigene Bereich im Kinder- oder Wohnzimmer ist wichtig für die Entwicklung. Dazu braucht es eine weiche Bodenauflage und ein Regal, aus dem die Spielsachen und Bilderbücher selbständig aus- und eingeräumt werden können.
  • Möbel für kleine Menschen: Ob vom Designer oder aus dem Möbelmarkt – kindergerecht und stabil sollen sie sein. Toll für kleine Entdecker: Multifunktionsmöbel, bei denen sich Tisch und Sessel in Raumschiffe, Puppenhäuser und Verstecke umbauen lassen (Internet-Suchtipp: „Themen-Möbel“).
  • Wandmalerei: Mit Schablonen und den neuen Wand-Stickern aus dem Möbelhandel oder Internet lassen sich bunte Girlanden und Kindermotive klecksfrei auf die Wand zaubern.

Guter Urlaubs-Start

Mit dem Nachwuchs in den Urlaub?

Da muss schon die Anreise passen.

Kleinkinder haben höhere Urlaubs-Ansprüche als Babys: Wer sich erholen will, muss ihre Bedürfnisse einplanen – und das am besten vor der Abfahrt:

Fliegen

In den ersten Lebenswochen raten Ärzte vom Fliegen ab. Danach gilt: nur ganz gesunde Babys einchecken. Die gute Nachricht: Thrombose-Gefahr oder Kreislauf-Belastung wie bei Erwachsenen gibt’s bei den Kleinen kaum.

  • Bei Start und Landung auf den Druckausgleich achten. Am besten hilft der Saug-Trick: Schnuller, Trinkbecher, Flasche geben.
  • Enges Sitzen und Anschnallpflicht machen die Kleinen beim Flug unruhig. Bewährt: Kopfhörer mitnehmen und die Lieblingsmusik oder das Lieblingsmärchen einspielen.
  • Achtung, Klimaanlage: anpassungsfähiges Outfit mit mehreren Schichten.
  • Zusammenlegbare Kinderwagen dürfen oft im Handgepäck mitfliegen – vorab bei der Airline klären.
  • Bis zum zweiten Lebensjahr können Kinder ohne eigenes Ticket mitfliegen, haben aber auch keinen eigenen Sitz. Das wird eng. Wer mehr Platz will, muss entweder auf leere Sessel und nette Flugbegleiter hoffen – oder rund 80 Prozent vom Normalpreis fürs Baby-Ticket aufzahlen.

Bahn fahren

  • Bahnfahren mag beruhigend klingen – für Kleinkinder aber nur, wenn’s nicht zu lange dauert. Durchschnittliche Stress-Grenze: zwei bis drei  Stunden; nachts auch länger.
  • Die Bahn bietet mehr Bewegungsfreiheit (kein Anschnallen), ist aber oft schmutzig – unbedingt Reinigungstücher und Reserve-Kleidung einpacken.
  • Ein guter Kompromiss, falls angeboten: der Autoreisezug. Bequeme Bahnkilometer, trotzdem flexibel am Urlaubsort – und kein Stress mit dem Gepäck.
  • Der Kinderwagen als Baby-Sitzplatz? Nein, denn Buggy & Co. müssen in der Bahn aus Platzgründen zusammengeklappt bleiben.
  • Viele Bahnunternehmen bieten Eltern-Kind-Abteile an. Rechtzeitig reservieren!

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