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Mein Baby und ich: Tipps für die Monate 4-6 - MAM Baby

Das Selbstvertrauen wächst

Das Selbstvertrauen Ihres Babys macht jetzt große Fortschritte. In dieser Phase beginnen Babys, mit ihren Händen ihre Zehen zu erkunden – und natürlich an ihnen zu nuckeln! Außerdem wird Ihr Baby nun anfangen, vor sich hin zu plappern und dabei klingen, als würde es etwas sagen wollen. Ab einem Alter von etwa 5 Monaten ist es Zeit, andere Kost auszuprobieren, wie zum Beispiel kleine Mengen Haferbrei oder Banane. Lassen Sie sich Zeit und beobachten Sie Ihr Baby: Es wird Ihnen mitteilen, wann es genug hat. Und schon sehr bald wird sich ein Rhythmus einstellen. Jetzt ist auch der richtige Moment, selbst wieder in Form zu kommen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber das Ziel ist jetzt nah! Außerdem können Sie damit beginnen, einen regelmäßigen Schlafrhythmus zu entwickeln, indem Sie sich bewährte Einschlafrituale verwenden. Denken Sie daran viele süße Fotos von Ihrem Baby zu machen – Sie werden sie immer wieder bewundern! Wir haben ein paar Fotoideen für Sie zusammengestellt, damit Sie das Beste aus Ihren Bildern herausholen können.

Das bin ja ich!

 

Aufregend und interessant ist jetzt nicht nur das, was rundherum geschieht. Auch das Selbstbewusstsein macht große Sprünge, wenn ein Kind auf Erkundungstour mit seinen Händen zum ersten Mal seine Zehen entdeckt – und sofort danach greift, um sie in den Mund zu stecken. Das gilt übrigens für so gut wie alles, was in den nächsten Monaten in seine Reichweite kommt. 

Ich muss dir noch etwas sagen 

Wie schwierig es ist, eine Fremdsprache zu lernen, weiß wohl jeder. Seine Muttersprache zu erlernen, ist jedoch eine echte Herausforderung. Waren die ersten Laute des Babys noch ein ziemliches Durcheinander, so werden sie jetzt langsam erkennbar. Ab und zu plappert es wie in Gedanken verloren vor sich hin, weiß aber auch schon, wie es seine Stimme verändern muss, um zu bekommen, was es will.

 

Mundhygiene von Anfang an

Kariesursachen und Folgen

Bakterien verursachen Karies - sie verwandeln den Zucker aus der Nahrung in Säure und schädigen so die Zähne. Die Mikroorganismen entstehen allerdings nicht im Mund des Kindes, sondern werden durch Speichel übertragen – meist von den engsten Bezugspersonen.

 

Zahn-Zeitplan

Die Zahnentwicklung beginnt bereits in der sechsten Schwangerschaftswoche.

  • Bei der Geburt sind die Kronen der Milchzähne schon fertig.
  • Die ersten Zähne werden meist zwischen sechstem und achtem Lebensmonat sichtbar.
  • Das Milchgebiss ist mit acht Schneide-, vier Eck- und acht Mahlzähnen vollständig.

 Hier geht´s zum MAM Zahn-Zeitplan

 

Die richtige Mundpflege

Mundhygiene beginnt mit der Geburt. Zunächst eignet sich ein weiches Mikrofasertuch (MAM Oral Care Rabbit), um Babys Kiefer zu reinigen und das Kind so an die tägliche Zahnpflege zu gewöhnen.

Sobald sich der erste Zahn blicken lässt, geht’s richtig los. Der erste Besuch beim Zahnarzt steht an und Eltern pflegen die Kinderzähne mit speziellen Babyzahnbürsten (MAM Training Brush). Nimmt das Baby Medikamente, entscheidet der Zahnarzt, ob eine Prophylaxe nötig ist.

Zähneputzen & Zahnpasta

  • Bei Babys jeden Abend, nach dem Essen.
  • Kleinkinder pflegen ihre Zähne morgens und abends.
  • Geputzt wird mit einer Babyzahnbürste und mit fluoridhaltiger (500ppm Fluorid), geschmacksneutraler Zahnpasta. Der Zahnarzt hilft bei Informationen rund um die richtige Fluoridaufnahme.
  • Mit den MAM Zahnbürsten ist die Dosierung einfach: Zahnpasta nur auf die pinken Borsten auftragen. Ein Hauch genügt für Babys, eine erbsengroße Menge ist ideal für Kleinkinder.

Zahnputztechnik

Die „KAI-Technik“ ist das Geheimnis richtiger Zahnpflege:

  • Erst Kauflächen, dann Zahnaußenseiten, zuletzt die Innenseiten.
  • Geputzt wird „von Rot nach Weiß“, also vom Zahnfleisch zum Zahn.
  • Eltern sind Vorbilder für ihre Kinder - auch bei der Zahnpflege! Die Kleinen freuen sich, wenn sie mit ihrer eigenen Zahnbürste (MAM First Brushselbst putzen können.
  • Weil sie die Technik bis ins Schulalter nicht perfekt beherrschen, ist es wichtig, dass Eltern bis zum 8. Lebensjahr nachputzen.

Zahnputz-Positionen

  • Los geht’s im Liegen: Das Baby liegt zur Mundreinigung auf dem Wickeltisch oder im Bett. Einfacher fällt das Putzen wenn Eltern die Babylippen sanft anheben.
  • Sitzt das Baby im Hochstuhl oder am Schoß, wird es Zeit für die „Herzgriff-Position“: Der Elternteil steht hinter dem Kind und umfasst mit seiner linken Hand liebevoll den Kopf. So liegt es auf der Brust und hört den beruhigenden elterlichen Herzschlag. Mit dem linken Zeigefinger hebt der Erwachsene die Kinderlippen an, mit der rechten Hand wird geputzt.

Die richtige Ernährung

Gute Zahnpflege und gesunde Ernährung lernen Babys ganz einfach von ihren Eltern:

  • Gemeinsam und zu regelmäßigen Zeiten essen
  • Wasser und ungesüßter Tee stillen den Durst
  • Säurehaltige Getränke und Fruchtsäfte nur zu den Mahlzeiten
  • Achtung auf versteckten Zucker in Nahrungsmitteln
  • Süßes als Dessert, nicht als häufiger Snack zwischendurch
  • Fütterlöffel und Schnuller regelmäßig reinigen und niemals ablecken
  • Zahnfreundliche Süßigkeiten gibt’s in der Apotheke
  • Klebrige und zuckerhaltige Nahrungsmittel durch Zähneputzen neutralisieren

Selbständig essen lernen - mit den MAM Esslernprodukten

Zahn-Zeitplan

Kinder, das merken Eltern schnell, halten sich nicht immer an Pläne. Deswegen sind die folgenden Angaben auch nur Richtwerte für die Zahnentwicklung:

  • Bereits in der 6. Schwangerschaftswoche beginnt die Bildung der Zahnleiste, die Keime der Milchzähne entstehen.
  • Zwischen dem 4. und 6. Schwangerschaftsmonat werden harte Zahnteile gebildet, zur Geburt sind die Kronen der Milchzähne schon fertig.
  • In Einzelfällen kommen Babys sogar schon mit einem sichtbaren Zahn zur Welt - keine Sorge, auch das ist im Rahmen des Normalen.
  • Im Allgemeinen startet die Vorbereitung auf's Zahnen bei 4 bis 6 Monate alten Säuglingen.
  • Zwischen dem 6. und 8. Lebensmonat taucht wahrscheinlich als erstes ein unterer, mittlerer Schneidezahn auf.
  • Kurze Zeit später folgen die oberen mittleren Schneidezähne, dann die seitlichen.
  • Um den 14. Lebensmonat gibt es die ersten Backenzähne, danach dieEckzähne.
  • Mit den zweiten Backenzähnen kann man schließlich ab dem 2. Geburtstag rechnen.
  • Das komplette Milchgebiss besteht aus 20 Zähnen - 8 Schneide-, 4 Eck- und 8 Malzähne.

Was Babys jetzt brauchen

Wenn es durch die unter die Oberfläche heranwachsenden Zähne auf einmal kribbelt, drückt und juckt, stecken Babys besonders gern Dinge in den Mund und kauen daran herum. Das verschafft ihnen Erleichterung. Auch alles, was kühlt, tut gut - und sei es nur der nächstbeste Gegenstand in Reichweite, der so lange bearbeitet wird, bis er Körpertemperatur erreicht hat.

Für diese Zeit eignen sich speziell für Säuglinge entwickelte Mundpflege-Accessoires, die Babys nicht nur gefallen, sondern auch gut tun:

  • Erste Hilfe für frühes Zahnen: Die innovativen MAM Bite & Relax Mini-Beißringe sind perfekt auf die 2 Zahnungsphasen abgestimmt und sorgen für Linderung, genau da wo sie gebraucht wird: Bite & Relax Phase 1 erreicht mühelos die Vorderzähne, Bite & Relax Phase 2 ist ideal für die durchbrechenden Backenzähne. Die abwechslungsreich strukturierte Oberfläche der Mini-Beißringe massiert das Zahnfleisch und hilft Babys zu entspannen. Dank der innovativen Form wird überdies noch Babys Feinmotorik trainiert.
  • Sieht cool aus - und kühlt auch: der MAM Beißring Cooler mit Wasserkühlteil. Sicherer als Hausmittel oder Medikamente, bietet er Babys genau das, was sie gerne haben: Man kann ihn leicht halten und gefahrlos daran kauen, die unterschiedlichen Oberflächen machen Spaß beim Erspüren. Die Kühlteile erreichen den Backenzahnbereich bequem. Unterschiedliche Farben und Motive schärfen den Sehsinn.
  • Die MAM Massaging Brush ist nicht nur ideal zum Reinigen der allerersten Zähne. Eltern können ihren Kindern damit auch eine wohltuende Wellness-Massage geben, die gegen das Jucken und Kribbeln hilft. Form und Bürstenkopf machen es möglich, dass man überall hin- und exakt an den richtigen Stellen ankommt. Der lange Stiel lädt Babys zum Zugreifen und Mitmachen ein.

Start mit Beikost - der erste Brei

Etwa im 6. Monat kommt die Zeit für den sanften Übergang von "Mama only" zu mehr. Zusätzlich zum Stillen können jetzt erste Beikost-Versuche gestartet werden.

Den richtigen Zeitpunkt für den Menü-Wechsel zeigen Kinder selbst an:

Nahrung wird nicht mehr ausgespuckt, den Kopf ohne Hilfe halten klappt bereits, alleine aufrecht sitzen funktioniert ebenfalls schon ganz gut - und das Interesse an dem, was die Großen essen, wächst merklich.

  • Bei den ersten Beikostversuchen genügen kleine Mengen an fein Püriertem, etwa 2-3 Teelöffel, nach und nach wird gesteigert.
  • "Ja, mehr" bedeutet es meist, wenn Babys den Kopf nach vorne bewegen, um den Löffel zu erreichen.
  • Kopf-Wegdrehen und ganz leicht ablenkbar sein sind die typischen Zeichen für "Jetzt hab´ich genug".
  • Bis zum ersten Geburtstag sollten Kinder dann im Familien-Rhythmus essen - also Frühstück, Mittag- und Abendessen. Meist ergibt sich dieser Ablauf übrigens fast von selbst, weil Babys erfahrungsgemäß spätestens nach 3-5 Stunden Hunger-Signale setzen.


Guter Geschmack, von Anfang an

Zu Beginn lehnen Babys neue und ihnen fremde Speisen eher ab. Für ein ausgewogenes Essverhalten von Anfang an, braucht es aber nur reichlich Abwechslung, die nötige Geduld und ein Vorbild - denn Kinder beobachten und lernen von ihren Bezugspersonen ganz genau.

Bei der Konsistenz wird langsam aufgebaut:

6.–9. Monat

  • Erst Gedünstetes und fein Püriertes sowie auflösbare Lebensmittel (z.B. Flocken)
  • Dann festere Breie und grob pürierte Nahrung (z.B. zerdrückte Banane)
  • Auch Festes in geriebener Form (z.B. Apfel) geht bereits

10.–12. Monat:

  • Feste Nahrung klein schneiden, würfeln oder hacken (Obst, Gemüse – und auch schon manches von dem, was die ganze Familie isst)

Dos und Dont´s bei Babys Ernährung

Dos

  • Fisch und Hühnereier - ausreichend erhitzt
  • Viel Obst und Gemüse
  • Brei - am besten mit einem Schuss pflanzlichem Öl
  • Geriebene Nüsse


Dont´s

  • Honig - erst im 2. Lebensjahr
  • Eier, Fisch und Fleisch in roher Zubereitung
  • Lebensmittel, die irrtümlich verschluckt werden können, wie zum Beispiel Nüsse oder Popcorn
  • Salz, Zucker und fettreduzierte Lebensmittel
  • Verarbeitetes Fleisch

Rückbildung: Weg mit dem Baby-Bauch

Schwangerschaft vorbei, Geburt gut überstanden, Baby wohlbehalten daheim – und nun wieder in Form kommen! 

Kein Figur-Stress, bitte: Was sich in den vergangenen neun Monaten angesammelt hat, kann nicht von heute auf morgen verschwinden. Die gute Nachricht: Es wird sicher wieder. Aber vorerst geht es mehr um Wohlbefinden als um Fettverbrennung. Auf jeden Fall ist Hochleistungssport so kurz nach der Geburt tabu. 

Um die Spuren der vergangenen neun Monate wieder in den Griff zu bekommen, eignen sich am besten sanfte Übungen für Bauch-, Becken- und Rückenbereich. Dazu benötigt die Mama weder Personaltrainer noch Fitnessgeräte. Nicht einmal einen Babysitter. Denn das Baby ist mit dabei – und gemeinsam aktiv sein, macht viel mehr Spaß. Auch wenn es nur eine ganz einfache Übung ist, wie zum Beispiel:

  • Auf den Rücken legen.
  • Baby auf den Bauch legen und vorsichtig festhalten.
  • Beine anwinkeln,dann Becken anheben, bis Oberschenkel und Becken eine Linie bilden.
  • Beckenboden anspannen, kurz halten, das Becken wieder senken.
  • darauf achten, dass das Baby nicht herunterrutscht.
  • Die Übung mehrfach wiederholen.


Viele solcher Übungen werden in Kursen, auf Websites oder in Zeitschriften gezeigt und können zuhause gemacht werden. Es dauert sicher einige Wochen, bis sich der Körper erholt und die Kräfte wieder zurückkehren. Erst dann ist wieder Sport angesagt.

Ganz entspannt ins Träumeland.

Ihr Baby will nicht einschlafen?

Oder nur dann, wenn Sie ganz andere Pläne haben?
Eines hilft immer: Entspannt bleiben.


Schlaf ist ein natürliches Bedürfnis, das gut tut und Freude macht – solange es nicht zur lästigen Pflicht wird. Lassen Sie das auch Ihr Baby spüren und machen Sie das Schlafengehen zum gemeinsamen Vergnügen!


Schlaf-Rituale machen Freude – und müde.

Einschlaf-Rituale sorgen nicht nur für Entspannung, sondern können auch sehr wertvoll für die Eltern-Kind-Beziehung sein. Egal, ob Sie den Tag lieber mit einem Bad, einer Geschichte oder einem Lied ausklingen lassen, Hauptsache Sie halten sich dabei an einen klaren Ablauf, an den sich Ihr Kind gewöhnen kann. Zur Inspiration haben wir einige bewährte Rituale für Sie zusammengestellt, die Sie natürlich auch miteinander kombinieren können:

  • ein warmes Bad nehmen
  • gemeinsam ein ruhiges Spiel spielen
  • Lieblings-Stofftiere mit ins Bett nehmen
  • Energie abbauen durch Hüpfen oder Tanzen
  • von den Erlebnissen des Tages erzählen
  • ein Lied vorsingen oder gemeinsam singen
  • gemeinsam ein Hörspiel anhören
  • ein eigenes Musikinstrument spielen
  • eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen
  • streicheln oder massieren
  • Gute-Nacht wünschen
  • Vorhänge zuziehen und Licht ausschalten


Versuchen Sie Ihre Schlaf-Rituale einzuhalten, so gut Sie können. Selbst wenn Sie auswärts übernachten – es kann Ihrem Baby das Einschlafen in ungewohnter Umgebung sehr erleichtern.

Zeit für ein Nickerchen?

Babys schlafen auch tagsüber – idealerweise einmal vormittags und einmal nachmittags, nach dem Mittagessen. Sollte der Schlafrhythmus Ihres Babys für ein paar Tage abweichen, bleiben Sie einfach flexibel.

Abweichungen kommen ab einem Alter von etwa einem Jahr häufig vor und verschwinden meist nach einigen Tagen wieder von selbst. Versuchen Sie Ihr Baby auch in solche Phasen zur gewohnten Zeit ins Bett zu bringen – selbst wenn es nur munter auf der Decke rumsitzt. Falls Ihr Baby statt am Vormittag erst zu Mittag müde wird, verschieben Sie das Mittagessen einfach auf später. Oder bringen Sie Ihr Kind am Abend schon früher ins Bett, wenn es nachmittags mal keine Lust auf ein Nickerchen hat. Bleiben Sie in jedem Fall
ganz entspannt und beobachten Sie, was bei Ihrem Kind am besten funktioniert.

Vom ersten Augenblick an im Bild

Ins Fotoarchiv? Oder ins Familienalbum? Digitale Babyfotos können mehr! 

Babys sind die beliebtesten Fotomotive. Und die süßen Babybilder sind zu schade, um in den Archiven der Datenträger zu verschwinden. Daher: Mehr Ideen für digitale Babyfotos. 

  • Der digitale Bilderrahmen – Sieht aus wie ein „klassischer“ Bilderrahmen. Dahinter verbergen sich LCD-Bildschirm und Speicherplatz – im Elektrohandel erhältlich. Damit können verschiedene Baby-Motive abwechselnd eingeblendet werden.

  • Digiprints: Egal ob T-Shirt, Tasse oder Puzzle: Mit Babylachen drauf macht jeder Alltagsgegenstand Freude. Und so geht’s: Die Dateien zum nächsten Printshop bringen und in wenigen Stunden ist das Erinnerungsstück fertig. Kostet nicht viel und hat große Wirkung.

  • Digitales Scrapbook: Mit speziellen Grafikprogrammen können die einzelnen Albumseiten bearbeitet werden. Zahlreiche Zierelemente rund ums Foto machen jede Seite zu etwas Einzigartigem!

  • Fotobuch: Design statt Kleber heißt die Devise. Anbieter, Anleitungen und Grafikprogramme sind unter „Fotobuch“ im Internet zu finden. Die digitalen Bilder können ganz einfach arrangiert und an einen Printshop gemailt werden. Wenige Tage später kommt das fertige Fotobuch per Post zurück.

  • Baby-Homepages: Wer sich mit dem Internet auskennt, wird auch die Möglichkeit einer eigenen Babyhomepage nützen. Dort kann das neueste Bildmaterial up- und downgeloadet werden. Und Omas, Opas, Freunde und Verwandte sind immer auf dem Laufenden – egal wie weit entfernt sie sind.

  • Geburtstags-Slides-Shows: Ein kurzer Rückblick in Bildern anlässlich des Geburtstages macht allen Partygästen Freude – auch wenn das Geburtstagskind noch sehr jung ist. Die Show am Bildschirm oder Laptop abspielen oder, wenn vorhanden, per Beamer an die Wand projizieren. Tipp: Die Geburtstags-Show jedes Jahr erweitern.
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