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Mein Baby und ich: Tipps für die Monate 0-3 - MAM Baby

Sie und Ihr kleiner Schatz

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Nachwuchs! Sie werden sicher schnell bemerken, dass Ihr Baby schon bestens dafür gerüstet ist, die Welt um sich herum zu erforschen und zu entdecken. Und genauso gespannt möchten auch Sie alles über Ihr Baby erfahren. Tragen Sie das errechnete Geburtsdatum in unseren Baby-Entwicklungskalender ein und Sie erhalten von uns bis zum 3. Geburtstag regelmäßig einen praktischen Newsletter mit wertvollen Informationen zur Entwicklung Ihres Kindes. Sehen Sie sich hier um und entdecken Sie die Fülle an nützlichen Hinweisen und Tipps zu den unterschiedlichsten Themen, wie z.B. einer Babymassage, mit der Sie beide entspannen können, die aber auch hilft, Verdauungsprobleme beim Baby zu lindern. Sie finden hier auch allerlei Nützliches über das Stillen, Säuglingsanfangsnahrung und Babyfläschchen, einschließlich Informationen zur deren richtiger Sterilisation. Und damit der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es bei uns auch ein Baby-Horoskop, sowie Tipps zur kreativen Gestaltung von Geburtsanzeigen. Viel Spaß!

Sehr interessant!

Angekommen in der neuen Welt ist Ihr Baby ganz wild darauf, diese kennenzulernen. Das Allerwichtigste ist natürlich die Mutter, die freudestrahlend begrüßt wird. Auch die restliche Umwelt wartet nur darauf, entdeckt zu werden – mit allen Sinnen. 

Lernen ist das halbe Leben 

Alles will begriffen werden, auch wenn das Festhalten anfangs noch schwer fällt. Doch mit der Zeit werden die Handgriffe sicherer, und endlich kann das lang begehrte Spielzeug angegriffen und geschüttelt werden! Wenn Erwachsene sprechen, werden die Mundbewegungen imitiert, und freundliche Gesichter werden ebenfalls belohnt – mit dem ersten strahlenden Lächeln!

Die große Entspannung

Mehr Ausgeglichenheit, Wohlbefinden, Entspannung?
Die Babymassage macht’s möglich – für kleine und große Genießer!

Babys lieben sanfte Berührungen.
Sie stärken den kleinen Körper, wecken die Sinne und fördern die Beziehung zwischen Eltern und Kind. Sie sind besonders begehrt, wenn die Kleinsten sich unwohl fühlen. In den ersten drei Lebensmonaten leiden viele Kinder unter sogenannten Säuglingskoliken („Dreimonatskoliken“). Eine sanfte Massage sorgt für Gelassenheit und kann Koliken lindern. Ab der vierten Lebenswoche sind Neugeborene bereit dafür: Sie können täglich massiert werden.

Vom perfekten Moment

Satt und ausgeschlafen genießen Babys die Massage in vollen Zügen. Etwa eine Stunde vor oder nach einer Mahlzeit bzw. nach dem Baden ist der ideale Zeitpunkt dafür. Regelmäßig angewandt kann Babymassage Blähungen lindern und Koliken vorbeugen.

Der Griff zum Glück

Warme Hände sorgen für ein wohliges Massagegefühl. Eltern verreiben einige Tropfen Öl in ihren Händen, schon kann’s losgehen: Ausstreichende Bewegungen vom kleinen Kopf bis zu Babys Füßen machen den Anfang. Nach dieser sanften Eröffnung sorgen unterschiedliche Griffe für volle Entspannung.

Achtung! Um Babys die perfekte Entspannung zu bieten, empfiehlt es sich vor der ersten Anwendung geschulte Babymassage-Fachkräfte (z.B. Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Kursleiterinnen für Babymassage) zu kontaktieren.
Sie zeigen Eltern, wie jeder Griff perfekt sitzt.

Rundum Wohlfühlen

  • Die große Entspannung beginnt mit der ruhigen Atmosphäre.
  • 23 bis 26°C sind Babys absolute Wohlfühltemperatur.
  • Auf einer weichen, dicken Unterlage liegt sich’s bequemer.
  • Tief durchatmen: Auch Eltern entspannen während der Massage.
  • Pflanzliche Öle, z.B. Olivenöl, machen die Massage zum Luxus – auf ätherische Öle verzichten!
  • Zeit zu zweit: Eltern lassen sich auf das Baby und seine Reaktionen ein.
  • Ausruhen in der Verlängerung

Nach der Massage verlängert z.B. ein warmes Kirschkernkissen das Wohlfühlprogramm. Warm eingepackt liegen Babys in den Armen der Eltern. So ist innige Zeit zu zweit garantiert und Kolik-Beschwerden sind schnell vergessen.

Dreamteam gegen Koliken: Massage & Yoga

Dos & Don'ts

  • Natürliche, reine, parfumfreie Öle nehmen, z. B. Sesam-, Jojoba- oder Mandelöl; vor der Massage leicht anwärmen
  • Auf Symmetrie achten (z. B. viermal den linken Arm und viermal den rechten Arm massieren)
  • Dauer: wenige Minuten (bis zu 15) bei Säuglingen, Zweijährige 30 bis 45 Minuten
  • Unruhige, kranke Babys nicht massieren
  • Das Baby sollte seit mindestens einer Viertelstunde wach sein und seit einer Stunde nicht getrunken haben.
  • Nur entspannte Masseure & Masseurinnen sind gut für das Baby.

Internet, DVDs und Bücher bieten Anleitungen zur Babymassage. Nach einem Kurs fühlt man sich aber noch sicherer bei den Griffen und Techniken – und hat dabei wahrscheinlich auch nette Leute kennen gelernt.

Muttermilch – die Mega-Mischung

Stillen, da stimmen alle Fachleute überein, ist das Beste für Babys. Aus praktischen Gründen – Muttermilch ist immer dabei, stets richtig temperiert und garantiert keimfrei – und der Gesundheit wegen:

  • Muttermilch enthält alles, was Babys in den ersten Monaten brauchen: Vitamine, Mineralstoffe, gesundes Fett, Kohlenhydrate, Immunabwehr.
  • Muttermilch richtet sich in Menge und Mix automatisch nach den Bedürfnissen des Kindes. Ihre Zusammensetzung ist variabel, die Bestandteile ändern sich auch im Lauf des Stillens – ganz individuell und genauso, wie das Baby es braucht.
  • Das Saugen an der Brust fördert nicht nur die Mutter-Kind-Beziehung, sondern auch die Entwicklung von Kiefer und Gesichtsmuskeln – das nützt später beim Essen und Sprechen lernen.
  • Gestillte Babys sind tendenziell weniger anfällig für Infektionen und Allergien, Diabetes oder Übergewicht.
  • Auch bleiben stillende Mütter eher gesund: Wochenbett-Infektionen sind seltener, und das Deutsche Krebsforschungszentrum weist sogar ein geringeres Brustkrebs-Risiko nach.
  • Zudem nützt Stillen der Rückbildung – man ist schneller wieder fit. Sie ist leicht verdaulich. Dadurch kommt es seltener zu Magen-Darm-Störungen.

Gesunde Ernährung für stillende Mütter

Gesunde und ausreichende Ernährung – ja, selbstverständlich. Stillzeit und Diät vertragen sich gar nicht. Doch der alte Spruch vom „Essen für Zwei“ ist passé. Stillende Frauen brauchen nur rund 250 bis maximal 500 Kalorien mehr als nicht Stillende – da reicht schon ein dickes Käsebrot.

Was sonst noch gut tut:

  • Kalzium: in grünem Gemüse, schwarzem Sesam (hat achtmal soviel Kalzium wie Milch – 2 Esslöffel täglich sind ideal), Sojaprodukten, Tofu, Feigen oder Datteln.
  • Jod: in Seefisch und jodiertem Speisesalz.
  • Eiweiß: in Eiern, Fleisch, Getreide. Auch in Hülsenfrüchten und Milchprodukten – doch die sollte man streichen, wenn Blähungen kommen.
  • Fett: ja, aber hochwertiges, zum Beispiel in kalt gepressten Ölen.
  • Obst & Gemüse: gerne auch roh. Wobei Zitrusfrüchte, Kiwis, Erdbeeren, Tomaten, Paprika sowie manche Säfte bei Babys oft nicht gut ankommen, weil sie schmerzhaft wieder rauskommen.
  • Snacks: kleine Zwischenmahlzeiten spenden Energie, etwa mit Käse, Joghurt, Vollkornbrot, Müsli und Salat.
  • Flüssigkeit: ganz wichtig! Aber bitte sparsam bei Kaffee (maximal eine Tasse pro Tag, am besten gleich nach dem Stillen, damit es der Körper abbauen kann). Auf Alkohol bitte ganz verzichten. Tee-Einschränkung: Salbei und Pfefferminze können die Milchmenge reduzieren.
  • "Milch-Turbos", die die Produktion anregen: Marillenkompott, kräftige Rinder- oder Geflügelsuppe mit Ei, zerhackte Kürbiskerne mit Honig.

Was manche Babys nicht mögen, weil‘s bläht, schmerzt oder nicht schmeckt, merkt man leicht – „verdächtig“ sind etwa Kohl, Zwiebeln, Knoblauch, Zitrusfrüchte, aber auch Schokolade, Nüsse und kohlensäurehaltige Getränke. Einfach mehr bzw. weniger von einzelnen Lebensmitteln essen und auf die Trink-Reaktion des Kindes achten.

Auch wird stillenden Frauen oft geraten, selbst viel Milch zu trinken. Bitte diesen Rat nicht befolgen! Gerade bei Babys mit Blähungen ist es empfehlenswert, völlig auf Kuhmilch-Produkte zu verzichten. Die fette Kuhmilch geht ab einer bestimmten Menge in die Muttermilch über – und kann so Blähungen und Kuchmilchallergien auslösen.

Stillen: Liebevolle Routine, ganz entspannt

Entspannen, Suchen, Saugen

In den ersten Lebensstunden ist der Saugreflex bei Babys besonders stark. Kaum haben sie sich nach der Geburt entspannt, suchen sie schon nach der Brust. Und die ist gut gefüllt, denn gleich nachdem die Plazenta geboren wurde, hat das Milchbildungs-Hormon Prolaktin seine Wirkung voll entfaltet. Wichtig bei der Still-Premiere:

  • Das Baby an beide Brüste anlegen, damit es sich gleich ans Wechseln gewöhnt.
  • Viel Ruhe, kein Erfolgsdruck. Manchmal braucht es ein bisschen aufeinander Einspielen, das ist OK.
  • Wenn sofortiges Stillen nicht möglich ist, sollte die Milch abgepumpt oder mit der Hand heraus gestrichen werden, damit die Produktion nicht ins Stocken kommt.
  • Hebammen und StillberaterInnen helfen gerne, geben Sicherheit – und beruhigen.


MAM Med Info

Hinter dem Stillen stehen Hormone und Reflexe, die durch das Saugen des Babys aktiviert werden:

  • Prolaktin regt die Milchbildung an.
  • Oxytocin bewirkt das Zusammenziehen von Muskelzellen – so wird die Milch in die Gänge Richtung Brustwarze gedrückt.
  • Dieser sogenannte „Milchspendereflex“ wird im Lauf einer Stillmahlzeit mehrmals ausgelöst; er wirkt an beiden Brüsten gleichzeitig, also kann es ruhig etwas tropfen.
  • Manche Mütter spüren den Reflex stark, andere kaum.
  • Bei Erstgebärenden kann es anfangs bis zu zehn Minuten dauern, bis das Saugen des Kindes den Reflex auslöst.


Babys und der Saugreflex
: Dieses Verhalten ist angeboren, Kinder üben Saugen schon während der Schwangerschaft und empfinden es als beruhigend. Eine sanfte Berührung an Mund oder Wange – mit der Brust oder dem Finger – löst den Reflex zuverlässig aus.

In kleinen Schritten zum perfekten Team

Entspannen, bitte: Stillen geht nicht immer gleich perfekt. Manchmal müssen sich Mutter und Kind erst aufeinander einstellen – doch ab dann wird’s einfach. Und einfach einzigartig!

Stillen gibt Geborgenheit. Das erste Spüren, Riechen, Sehen nach der Geburt ist die Basis für die gute Beziehung. Auch das Baby muss sich nach der Geburt etwas entspannen, dann sucht es sofort nach der Brust.

Stillen macht glücklich. Hormone sorgen dafür, dass es einer Mutter unvergleichliche Glücksgefühle beschert, ihr Baby zu ernähren.

Stillen ist Nähe. Durch die Still-Session alle zwei bis drei Stunden ist Intimität vorprogrammiert. Tipp: den Partner integrieren.

Stillen braucht Ruhe. Das Telefon darf still geschaltet sein, die E-Mails können warten. Abgesehen vom Körper-Einsatz braucht es vor allem anfangs viel geistige Konzentration, um alle Signale des Kindes verstehen zu lernen.

Stillen ist Verstehen. Dem eigenen Instinkt darf man ruhig vertrauen. Sehr bald beherrschen Mütter Hunger-Signale, Still-Rhythmus und Geschmacks-Vorlieben ihrer Kinder perfekt.

Stillen hält gesund. Und zwar nicht nur Babys durch Wachstums-Kraft und Abwehrstoffe, sondern auch Mütter.

Stillen produziert Heilmittel. Ein Tropfen Muttermilch enthält tausende heilkräftige Zellen – ideal für die Nabelpflege, bei leicht entzündeten Augen, Schnupfen oder einem wunden Po. Etwas Milch ausdrücken oder abpumpen und mit dem Finger auftragen – saubere Hände natürlich vorausgesetzt.

Stillen ist Lernen. Ob richtig gesaugt wird, kann man sehen, hören und spüren: Der Babymund umschließt die gesamte Brustwarze inklusive Vorhof, die Spannung in der Brust lässt nach, man hört das Schlucken und kurz darauf auch die Verdauung, ein sattes Baby entspannt seine Hände.

Stillen ist Teamwork. Nur, wenn es beiden Beteiligten dabei gut geht, tut’s auch gut. Daher ist Abpumpen genauso OK wie sanftes Aufwecken, wenn die Still-Pause schon zu lang dauert.

Alles rund um Babys Fläschchen

Muttermilch enthält alle wichtigen Vitamine, Spurenelemente, Nähr- und Mineralstoffe für die ersten Lebensmonate Ihres Babys. Außerdem stärken die enthaltenen Antikörper das Immunsystem. Wenn nicht gestillt werden kann oder gestillt werden möchte, sollten Sie Ihr Baby in den ersten Lebensmonaten ausschließlich mit Säuglingsanfangsnahrungen, sogenannten „Pre- oder 1er-Nahrungen“, füttern.

Milchsorten – jedem das seine.

Die Anfangsnahrung ist der beste Ersatz für Muttermilch - daher können Sie diese Ihrem Baby während des ganzen ersten Lebensjahres geben. Pre-Nahrungen sind der Muttermilch noch stärker angenähert als 1er-Nahrungen. Pre-Nahrungen haben unter anderem einen weniger hohen Eiweißgehalt, eine bessere Fettsäurezusammensetzung und hochwertigere Kohlenhydrate.

Einfach Zubereiten und Reinigen.

Für die Zubereitung von Anfangsnahrung folgen Sie einfach den Anweisungen auf der Verpackung. Sorgen Sie durch Umrühren dafür, dass die Wärme nach dem Erhitzen gleichmäßig verteilt ist und prüfen Sie vor dem Füttern nochmals die Temperatur!

Zum Reinigen schrauben Sie die Flasche einfach auseinander und spülen Sie die Teile mit Wasser und mildem Reinigungsmittel ab oder reinigen Sie diese im obersten Fach des Geschirrspülers. Anschließend bei Bedarf fünf Minuten lang auskochen und vor Gebrauch den Sauger abkühlen lassen.

MAM Flaschen können auf verschiedene Arten sterilisiert werden: durch Auskochen, Kaltwassersterilisation, oder mit einem elektrischen- oder Mikrowellen-Dampfsterilisator. Zusätzlich hat die MAM Anti-Colic eine innovative selbst-sterilisierende Funktion, die es ermöglicht, die Flasche ganz ohne Sterilisiergerät in der Mikrowelle zu desinfizieren.

 

Tipps für das Füttern mit Fläschchen:

  • Gute Vorbereitung verhindert, dass ein hungriges Baby lange auf seine Mahlzeit warten muss und unruhig wird. Halten Sie daher stets saubere Flaschen und abgemessene Milchpulver-Portionenbereit.
  • Eine ruhige Atmosphäre sorgt auch für einen ruhigeren Trinkfluß. Nehmen Sie sich Zeit und machen Sie beim Füttern immer wieder kleine Pausen, um Verschlucken und Spucken vorzubeugen.
  • Haut- und Augenkontakt ist für die Eltern-Kind-Beziehung von großer Bedeutung. Achten Sie auch beim Füttern mit Flasche darauf, Ihr Kind anzusehen und zu streicheln.
  • Aufstossen lassen ist wichtig, damit verschluckte Luft entweichen kann. Legen Sie Ihr Baby dazu über die Schulter und streicheln Sie sanft den Rücken auf und ab.
  • Reste einfach wegschütten, wenn Ihr Baby nicht ganz austrinkt. Denn Milch beginnt bereits nach wenigen Stunden Keime und Bakterien zu vermehren.
  • Für unterwegs empfiehlt sich eine Thermoskanne mit abgekochtem Trinkwasser oder erwärmten Baby-Wasser zur Zubereitung der Flaschennahrung.Und natürlich unser MAM Milchpulverspender!

Erste Post

Ist es schon da? Bub oder Mädchen? 
Name? Gewicht? Augenfarbe? 

Viele Fragen, eine Antwort: die Geburtsanzeige – so besonders wie Ihr Baby!

Top-Trends bei Geburtsanzeigen:

  • Scrapbook-Stil – die trendige Form des „Einklebebuch“-Designs, eine Collage aus Fotos, Schnipseln, Souvenirs, selbst Gemaltem & Geschriebenem
  • Foto-Shooting – das beste Baby-Bild, mit oder ohne Eltern, als Grußkarte
  • Foot- & Fingerprints – bunte Wasserfarb-Abdrücke von Baby-Fuß & -Hand machen glatte Standard-Karten ganz persönlich
  • Baby-Gruß per E-Mail – das Massen-Mail, das alle freut; vielleicht sogar mit einem kleinen Video- oder Sound-File à la „mein erstes Lachen“ (nicht zu viele Adressen auf einmal eintippen, sonst schluckt’s der Spam-Filter …)
  • Golddruck auf Büttenpapier – die klassisch-elegante Variante

Glück kommt zurück 

Egal, ob mit Profi-Hilfe oder selbst gemacht – was zählt, ist die Idee. Und die vielen Glückwünsche, die zurückkommen, machen den Start ins Leben gleich noch schöner.

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