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Schnuller

Gelebte Verantwortung

Nachhaltig aus Überzeugung

Erfolgsgeschichten beginnen meist mit mutigen Visionen. Das gilt auch für MAM und unseren Gründer.
Schauen wir doch schnell ein paar Jahrzehnte zurück:  Mitte der Siebzigerjahre standen Eltern beim Kauf von Babyprodukten vor einer Entweder-oder-Entscheidung: entweder ansprechendes Design oder medizinisch geprüfte Funktionalität.
Entweder hübsch. Oder gut. Beides in einem, das gab es damals bei Babyartikeln nicht.
Der ausgebildete Kunststofftechniker und leidenschaftliche Familienvater Peter Röhrig nahm sich vor, das zu ändern.
Er entwickelte zusammen mit WissenschaftlerInnen, ÄrtzInnen und DesignerInnen der Wiener Universität für Angewandte Kunst einen Schnuller, der sowohl formal als auch funktional Zeichen setzte.
So entstand das Unternehmen MAM. Und das einzigartige Teamwork, das bis heute hinter allen MAM Produkten steht.

"Was gibt es Nachhaltigeres als für die nächste Generation – unsere Kinder – zu arbeiten? Wir setzen uns für das Wohlergehen, die Sicherheit sowie Gesundheit der Babys auf der ganzen Welt ein."
Ing. Peter Röhrig
Unternehmensgründer von MAM

 

Hier geht’s zur Website des MAM Nachhaltigkeitsberichts.

Der vollständige MAM Nachhaltigkeitsbericht zum Durchblättern oder downloaden.

Als Familienunternehmen, das sich dem Wohl von Babys verschrieben hat, war MAM schon immer nachhaltig unterwegs. Wir arbeiten für Babys! Daher stecken wir in jedes Detail, in jede Handlung und in jede Entscheidung so viel Aufmerksamkeit und Sorgfalt, als wäre es für das wichtigste Baby auf der Welt.

Unser  CSR-Leitmotiv:
"Wir bei MAM wollen die Welt mit unseren Fähigkeiten besser machen. Nachhaltig und weitblickend. Weil die Babys von heute die Erwachsenen von morgen sind."

Unsere Prinzipien:

  • MAM produziert und vertreibt Babyartikel, die in einem einzigartigen, weltweiten Teamwork entstehen.
    ExpertInnen aus Medizin und Entwicklungspsychologie sowie Hebammen und ElternberaterInnen arbeiten zusammen mit Fachleuten für Material- und Produktionstechnik sowie mit anerkannten DesignerInnen. MAM bindet zudem regelmäßig Eltern in die Entwicklung der Produkte ein.

  • MAM produziert nicht x-beliebige Babyartikel.
    Wir machen nur das, wovon wir gemeinsam mit unserem Expertennetzwerk wirklich viel verstehen. Mit einem Portfolio für Babys von 0 bis 3 mit dem Fokus auf Beruhigen, Stillen und Füttern, Mund- bzw. Zahngesundheit sowie die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes.

  • MAM betreibt und fördert Forschung zu Babygesundheit.
    Damit verbessert sich unser Know-how, unsere Produkte und damit wiederum die Zufriedenheit der Eltern und Babys. Doch nicht nur das: Wir geben unsere Studienergebnisse auch weiter – sei es in unserem Website-Bereich für Healthcare Professionals oder als Mitglied behördlicher Kontroll- und Normungsgremien.

  • MAM sichert Qualität durch sorgfältige Auswahl, regelmäßige Prüfung und gute Betreuung der Lieferanten.
    Doch das Wichtigste nehmen wir gerne selbst in die Hand: So befindet sich unsere Forschung & Entwicklung an Hightech kompetenten Standorten wie Österreich, unsere Produktion in Ungarn und unsere Kautschukherstellung in Thailand – alles nach streng europäischen Qualitätskriterien.

  • Wir stehen zu unserer MAM Verantwortung.
    Und wir stehen auch dazu, dass wir ein Wirtschaftsunternehmen sind, keine Non-Profit-Organisation. Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für uns, stets so profitabel zu sein, dass
    • wir unseren MitarbeiterInnen, Produktions- und VertriebspartnerInnen sichere Arbeitsplätze bieten,
    • unserer ExpertInnen-Community auch weiterhin Forschungsunterstützung geben,
    • unserem Entwicklungsteam genug Mittel für Innovationen zur Verfügung stellen und
    • einer Gesellschaft, der das Wohl von Babys wichtig ist, sowohl mit den richtigen Produkten und mit Wissen als auch mit ökologischer und sozialer Umsicht zur Seite stehen können.

Aus unserem Leitmotiv und unseren Prinzipien haben wir verschiedene Handlungsfelder abgeleitet. Denn wir möchten die Welt für Babys und Eltern, aber auch für unsere MitarbeiterInnen, für die Umwelt und für die Gesellschaft besser machen.

Gute Beziehungen zu unseren Stakeholdern sind in allen Bereichen wichtig – von der Produktentwicklung bis zu Produktion, Vertrieb und Verkauf. Um weiterhin so aktiv mit Eltern, ÄrztInnen, Lieferanten & Co. zusammenzuarbeiten, pflegen wir unsere Kontakte und ergänzen sie stets um neue. In einem Workshop des CSR-Teams werden jährlich – unter Einbindung verschiedener Abteilungen – sämtliche an uns herangetragene Interessen sowie deren Absender diskutiert und nach Einfluss und Dringlichkeit der Ansprüche geordnet. Dadurch werden die Stakeholderinteressen in die strategische Planung mit aufgenommen und die Kommunikation auf die entscheidenden Themen für unsere Anspruchsgruppen fokussiert.

Unsere wichtigsten  Stakeholder sind:

  • Eltern
  • MitarbeiterInnen
  • Lieferanten
  • Handels- und Vertriebspartner
  • medizinische ExpertInnen
  • Hebammen
  • Eigentümer

 
Wir freuen uns, mit Ihnen in Kontakt zu treten – schreiben Sie Ihre Wünsche und Anregungen an stakeholder(at)mambaby.com.

MAM Produkte entstehen nicht von heute auf morgen. Jede einzelne MAM-Innovation ist das Ergebnis langjähriger Forschung, zahlreicher Tests und ständiger Verbesserungen um Babys das geben zu können, was sie verdienen: die bestmögliche Unterstützung für einen perfekten Start ins Leben. Dieser großen Verantwortung sind wir uns stets bewusst, weshalb wir bei unserer Produktentwicklung folgende Schwerpunkte setzen:

  • Sicherheit und Gesundheit von Kindern
  • optimale Begleitung bei ihrer Entwicklung
  • Details und Designs, mit denen sich Babys instinktiv wohlfühlen
  • durchdachte Funktionalität, die den Alltag von Eltern möglichst gut unterstützt
  • Energieeffiziente und umweltschonende Produktion

Womit können wir all das sicherstellen?

Bestmögliche Materialien – nicht irgendein Kunststoff

Arbeiten mit Kunststoff bedeutet für uns:

  • Einsatz höchster technischer Kompetenz und Sicherheitsrichtlinien
  • genaues Wissen über die Bestandteile und Reaktionen der organischen Materialien
  • ständiges Erweitern unseres Know-hows durch laufende Werkstoffinnovationen
  • Durchgehende Mitarbeit ausgewiesener Kunststoff-Experten bei Forschung, Entwicklung und Produktion – unter anderem auch durch MAM Gründer Peter Röhrig, der Vorsitzender der europäischen „TC 525-Working Group 5“ („Feeding, Drinking, Sucking and Similar Functions“) ist.

Für Produkte, die in Kontakt mit Speichel kommen oder in den Mund genommen werden (z. B. Schnuller-Clips und Beißringe), verwenden wir ausschließlich lebensmittelechte Rohstoffe, obwohl es dafür keine gesetzlichen Spezifikationen gibt.
Unsere erste konzerneigene Produktionsstätte entstand 1990 in Ungarn. Weil wir sehr hohen Wert auf Sicherheit und Qualität legen, kommen die Kunststoffeinzelteile für unsere Babyprodukte zum Großteil (85 %) aus Österreich. Dazu arbeiten wir schon sehr lange mit regionalen Lieferanten zusammen.  Die Einzelteile werden in unserem Produktionsstandort in Vaskeresztes von etwa 300 MitarbeiterInnen  zusammengesetzt, verpackt und von dort weltweit verschickt.

Unsere Kunststoff-Expertise

 
Für alle Chemie-Interessierten, die es gerne genau wissen möchten:
Für Babyflaschen und andere MAM Produkte kommt statt des BPA-haltigen Polykarbonats (PC) der Werkstoff Polypropylen (PP) zum Einsatz. PP ist ein teilkristalliner Thermoplast und gehört zu der Gruppe der Polyolefine – sein chemischer Aufbau ähnelt dem von Kerzenwachs.
PP ist beständig gegenüber fast allen organischen Lösungsmitteln, Fetten, Säuren und Laugen, außerdem geruchlos und hautverträglich und deshalb für Anwendungen im Lebensmittelbereich und der Pharmazie sehr gut geeignet. Heute ist PP der weltweit (nach Umsatz) zweitwichtigste Kunststoff, international unumstritten und verfügt seit Jahren über alle notwendigen Zulassungen.
Silikone, chemisch genauer Poly(organo)siloxane, ist eine Bezeichnung für eine Gruppe synthetischer Polymere, bei denen Silicium-Atome über Sauerstoffatome verknüpft sind. Sie ähneln in ihrer Struktur organisch modifiziertem Quarz. Bei MAM kommt ein lebensmittelechtes Silikon für die Produktion von Saugern zum Einsatz. In anderen Bereichen der Medizin ist das Material ebenfalls bewährt, etwa in der Zahnmedizin bei der Herstellung von Präzisionsmodellen oder in der Orthopädietechnik zur Anfertigung von Prothesen – und zwar sowohl von solchen, die Außen getragen werden als auch von im Körper liegenden.
Alternativ zu den Silikon-Saugern bietet MAM auch Schnuller aus dem weichen, dabei aber sehr bissfesten (wenngleich nicht so glasklar aussehenden) Naturkautschuk an.

Warum keine Öko-Kunststoffe?
Recycling oder biogene Kunststoffe sind aktuelle Themen für alle Menschen, die nachhaltig denken. Daher verstehen wir gut, warum man uns oft nach dem Einsatz von wiederverwerteten oder biogenen Kunststoffen in unserer Produktion fragt.
Wir haben dazu klare Antworten:
Biogene (also aus natürlichen Rohstoffen hergestellte) Kunststoffe liefern derzeit weder die nötige Hitzebeständigkeit noch die hohe Bruchfestigkeit, die die MAM Qualitätsrichtlinien für Hygiene und Sicherheit fordern. Bei Recycling-Kunststoffen ist die Sortenreinheit der verfügbaren Rezyklate nicht ausreichend gewährleistet. Praktisch gesagt: Solange man nicht genau dokumentieren kann, welche unterschiedlichen Materialien mit welchen enthaltenen Bestandteilen in welchem Sauberkeitsgrad in die Wiederverwertungsanlage hineinkommen, solange kann man auch nicht sicher sein, dass der Stoff, der als Rezyklat herauskommt, gesundheitlich unbedenklich ist. Daraus möchten wir keine Produkte für Babys produzieren.

Höchste Sicherheit, die weit über gesetzliche Vorgaben hinausgeht

MAM Produkte erfüllen alle weltweit anzuwendenden, relevanten Normen und Standards. Um absolut sicher zu sein, wurden jedoch im Unternehmen interne Vorgaben und Kontrollen entwickelt, die weit über die behördlichen Vorgaben hinausgehen.
Sichere Babyartikel haben eine Reihe von Anforderungen zu erfüllen, bei denen es aus unserer Sicht keine Kompromisse geben darf.
Hier einige Beispiele:

  • BPA-freie Produkte – alle MAM Produkte sind schon lange frei von Bisphenol A (BPA), obwohl gesetzliche Vorgaben das erst seit Kurzem und nur in einigen Ländern fordern
  • PVC-freie Produkte – wir verwenden weder PVC noch Phthalate, auch nicht bei unseren Verpackungsfolien, obwohl es hierfür keine gesetzlichen Vorschriften gibt
  • Vollständige Bruchsicherheit für eine absolut minimierte Verletzungsgefahr
  • Hitzebeständigkeit für besonders gründliche Reinigungsmöglichkeiten
  • Kochfestigkeit für Babyartikel von 0 bis 6 Monaten – damit sind sie sterilisierbar und bieten 100% Hygiene und Sicherheit
  • unsere internen Zugfestigkeits-Anforderungen gemäß europäischer Norm EN 1400 (Schnuller-Standard) sind um einiges höher als erforderlich
  • neben Design und Funktion der Produkte müssen insbesondere deren Oberflächen einen gefahrlosen Umgang gewährleisten und darüber hinaus die motorisch-sensorische Fähigkeiten der Babys weiterentwickeln

Alle verwendeten Kunststoffe bei MAM Babyprodukten, die in Kontakt mit Lebensmitteln oder Speichel kommen, sind zugelassen für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt entsprechend der Verordnung (EC) 1935/2004 und tragen die Garantie der Rohstofflieferanten, die unter Berücksichtigung der Anforderungen der guten Herstellungspraxis produziert wurden wie vorgeschrieben in (EC) 2023/2006.

Nicht nur MAM Gründer Peter Röhrig ist ausgebildeter Kunststofftechniker. Auch in unserer Forschung & Entwicklung bzw. in der Produktion ist eine Reihe weiterer ausgewiesener KunststoffexpertInnen im Einsatz. Auch in dieser Fachcommunity pflegen wir den internationalen Austausch, um frühzeitig neue Erkenntnisse über Materialeigenschaften und Kunststoffinnovationen zu bekommen bzw. um eigene Erkenntnisse weiterzugeben. Das Wissen, das wir hier sammeln, stellen wir auch den Gesetzgebern und Normungsbehörden zur Verfügung:

  • MAM Gründer Peter Röhrig sowie Hortenzia Csiszar, verantwortlich für Produktsicherheit und Compliance bei MAM, arbeiten kontinuierlich an der Erstellung von Sicherheitsnormen zu Produkten für Kleinkinder in der Working Group 5 „Feeding, Drinking, Sucking“ der CEN (Europäische Normung) mit.
  • Die E-Norm EN 14350 Drinking Equipment (Babyflaschen und Trinksauger, Trinkbecher etc.) entstand maßgeblich auf Basis von MAM Wissen.
  • Die E-Norm EN 1400 Soothers (Schnuller) wurde vor kurzem neu überarbeitet, alle Normungsinstitute in der EU und in einigen weiteren angeschlossenen Ländern wie Schweiz oder Norwegen haben abgestimmt und den von MAM mitentwickelten Entwurf mit 98 % Ja-Stimmen angenommen.

Schonender Umgang mit Ressourcen

Bei Material-, Energie- und Wasserverbrauch achten wir auf ressourcensparendes Verhalten und wollen auch in Zukunft noch weitere Einsparungspotentiale ausschöpfen. Dies betrifft alle ökologischen Auswirkungen unserer Unternehmenstätigkeit. Dabei berücksichtigen wir die Umweltaspekte besonders in folgenden Bereichen:

  • Produktion
  • Vertrieb
  • Büros

Spezielle Maßnahmen in unserem Produktionsstandort Ungarn:

  • regelmäßige Energieeffizienz-Checks zur Reduzierung des Energieverbrauchs
  • Umweltmanagementsystem seit 2007 – mit regelmäßiger Prüfung durch unabhängige Institute und Zertifizierung nach dem Umweltstandard ISO 14001
  • Warmwasserrückgewinnung über Solarpanels am Dach
  • Umstellung von Öl auf umweltfreundliches Tankgas
  • Energiesparlampen
  • umweltschonende Laserdrucktechnologie
  • Wärmerückgewinnungsverfahren bei der Verpackungsmaschine – somit verringern wir den Energieverbrauch für Heizung und Kühlung sowie die Entstehung von Schadstoffemissionen
  • stückgenaue Produktion vermeidet Lagerüberstände und Überproduktion
  • Recycling und Wiederverwendung der Produktverpackung seit 2012

Unser zweiter Produktionsstandort befindet sich in Thailand, wo etwa 100 MitarbeiterInnen unsere Latex-Sauger herstellen. Für den dafür notwendigen Naturkautschuk wird frische Milch des Hevea-Baums von nachhaltig wirtschaftenden Bauernfamilien und lokalen Kleingenossenschaften geerntet und direkt vor Ort weiterverarbeitet. So vermeiden wir lange Transportwege und damit verbundenen Qualitätsverlust sowie unnötigen CO2 Ausstoß.
Nähere Informationen zu unseren Umweltmaßnahmen finden Sie im aktuellen CSR-Bericht.

Klima und CO²-Fußabdruck

Eine intakte Umwelt ist wichtig für die Zukunft unserer Kinder. Als Unternehmen leisten wir einen Beitrag dazu, indem wir unsere Produktionsbedingungen so verantwortungsvoll wie möglich gestalten. Bei MAM achten wir auf unseren Wasser- und Energieverbrauch und verwenden Rohstoffe und Materialien so schonend und sorgfältig wie möglich. Über die Art und Weise, wie wir unsere Produkte herstellen, verpacken und transportieren legen wir in unserem 2-jährlich erscheinenden CSR-Bericht Rechenschaft ab.
Es ist uns aber auch wichtig, dass unsere Produkte durch verantwortungsvollen Gebrauch dazu beitragen, negative Umweltauswirkungen so gering wie möglich zu halten. So können wir gemeinsam mit unseren KonsumentInnen einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Was ist der CO2-Fußabdruck?
Der vom Menschen verursachte Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) ist massiv für den Klimawandel mitverantwortlich. Indem wir weniger fossile Energieträger, also Öl, Gas oder Kohle verbrauchen, reduzieren wir CO2. Ob Treibstoff oder Strom: Energiesparen auf allen Ebenen ist gefragt. Wie gut das gelingt, zeigt der CO2-Fußabdruck eines Produktes. Er ist eine ökologische Messgröße, die angibt, wie viel an Treibhausgasen innerhalb des Produktlebenszyklus ausgestoßen wird. Je kleiner er ist, desto besser.

Welche Auswirkungen hat zu viel CO2?
Der weltweite Energiebedarf erzeugt riesige Mengen CO2. Die damit verursachte hohe Konzentration von Kohlendioxid ist bereits so groß, dass sie maßgeblich das Klima beeinflusst. Der dadurch entstehende Treibhauseffekt hat weltweit negative Konsequenzen für Natur, Umwelt und Gesellschaft. Daher ist es sehr wichtig, dass wir alle so wenig CO2 wie möglich verursachen.

CO2-Fußabdruck der MAM Easy Start TM Anti-Colic Flasche
Die wissenschaftliche Prüfung und Testung von MAM Produktleistungen durch unabhängige Dritte ist integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. In unserer professionellen Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit ließen wir im Zuge dessen den CO2-Fußabdruck der MAM Easy Start TM Anti-Colic Flasche evaluieren.
(www.denkstatt.at)

Die CO2-Fußabdruck-Berechnung berücksichtigt:

  • Produktion und Förderung der verwendeten Rohstoffe
  • Materialien und Verbrauchsgüter
  • Transportwege per LKW, Bahn, Schiff oder Flugzeug
  • Treibhausgasverursachende Effekte durch Erwärmung, Reinigung, Sterilisation
  • Verwertung bzw. Entsorgung

Unter Annahme einer täglichen Verwendung sowie Reinigung und Sterilisation über 6 Monate entsteht folgende Menge CO2:

Der ÖkoBusinessPlan Wien

2015 wurde MAM zum zweiten Mal in Folge von ÖkoBusinessPlan Wien ausgezeichnet. Das Modul ÖkoProfit ermöglicht unseren Standort in Wien – nach einer Input-Outputanalyse aller Stoffe – Optimierungsmaßnahmen im Bereich Abfall, Energie, Wasser, Beschaffung und Mobilität umzusetzen. So kümmern wir uns dort, wo wir Kompetenz und Einfluss haben, auch um die Umweltauswirkungen unserer Unternehmenstätigkeit; ganz nach unserem Prinzip, die Welt mit unseren Fähigkeiten besser zu machen. Nachhaltig und weitblickend. Weil die Babys von heute die Erwachsenen von morgen sind.
Alle Maßnahmen wurden in einem Bericht zusammengefasst und der Kommission von ÖkoProfit präsentiert. Dazu gehörten:

  • Beschaffung: Umstellung auf ökozertifizierte/s Papier, Reinigungsmittel, Geschirrspültabs und Innenjalousien.
  • Energie: Umstellung auf 100% Ökostrom mit einer gleichzeitigen Reduktion der Stromkosten, LED-Ausstattung für das Stiegenhaus und das 1. OG.
  • Mobilität: Spritspartraining für alle Mitarbeiter mit einem Dienstauto und CO2-Kompensierung aller von MAM Wein Mitarbeitern getätigten Dienstflüge. Der finanzielle Beitrag wird für die Durchführung eines Klimaschutzprojektes in Österreich verwendet.

Upcycling

Upcycling bei MAM: Schnuller einmal anders!
Das Verhältnis von Kindern zu Ihren Schnullern ist ein sehr emotionales: Er tröstet, er beruhigt – er wird geliebt: von den Babys & ihren Eltern. Doch irgendwann ist es an der Zeit, sich vom Schnuller zu verabschieden.  Was tun, mit den treuen Begleitern?  MAM Babyartikel, Österreichs führender Hersteller für Babyartikel und weltweit in vielen Ländern Markführer im Segment Schnuller, hat sich 2014 diese Frage gestellt.

MAM 2nd Life:

Im Zuge des von MAM Babyartikel initiierten Wettbewerbs „MAM 2nd Life“ entstanden einzigartige Werke: Studentinnen der Universität für angewandte Kunst waren aufgerufen, aus MAM Schnullern Neues zu erschaffen. Die Ergebnisse sind kreativ, spannend, praktisch und in jedem Fall: Einzigartig. So wie die MAM Schnuller selbst -  und die kleinen Menschen, für die sie gemacht sind.

Weitere kreative und alltagstaugliche Ideen, MAM Produkte ein zweites Leben einzuhauchen finden Sie in unserer Bastelecke.

Errechnen Sie jetzt Ihre CO2 Ersparnis mit der MAM Anti-Colic Flasche.

Die einzige Babyflasche mit selbst-sterilisierender Funktion. Hier alle Infos zur selbst-sterilisierenden Funktion.

Geben Sie Ihre Daten ein und wählen Sie Ihre Sterilisierungsart:

Geburtstag meines Babys (optional)

Flaschenverbrauch

Bitte geben Sie eine gültige Zahl ein!
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* Bisher, und wie lange noch (Schätzwert)

Ich sterilisiere mit:

Bitte wählen Sie eine Methode aus!
Selbststerilisierende MAM
Anti-Colic Flasche
MAM Mikrowellen-
Dampfsterilisator
Elektrischer Sterilisator
Kochtopf
Berechnen

Mehr Informationen zum CO2 Fußabdruck unserer MAM Anti-Colic Flasche und zur Unternehmensverantwortung von MAM finden Sie in unserem CSR Bericht. Alle Ergebnisse basieren auf der CO2 Fußabdruckberechnung von denkstatt für die MAM Anti-Colic Flasche.

Wir haben den CO2 Verbrauch Ihrer Sterilisierungsmethode errechnet:

Die Sterilisierung mit dem KochtopfDie Sterilisierung mit dem elektrischen SterilisatorDie Sterilisierung mit dem MAM Mikrowellen DampfsterilisatorDie Sterilisierung mit der selbst-sterilisierenden MAM Anti-Colic Flasche produziert: 0 kg CO2
Gratulation.
Ihre Ersparnis gegenüber
Ihr Mehrverbrauch gegenüber dem Kochtopfdem elektrischen Sterilisatordem MAM Mikrowellen Dampfsterilisatorder selbst-sterilisierenden MAM Anti-Colic Flasche: 0 kg CO2

Ihre persönliche CO2 Ersparnis entspricht somit: Ihr CO2 Mehrverbrauch gegenüber dem Kochtopfdem elektrischen Sterilisatordem MAM Mikrowellen Dampfsterilisatorder selbst-sterilisierenden MAM Anti-Colic Flasche entspricht somit:

Gefahrene Autokilometer1: 0 km
Gefahrene Bahnkilometer2: 0 km
Stromverbrauch eines Kühlschranks3: 0 Monate
Bäume, die gepflanzt werden müssten4: 0 Bäume

Als Wirtschaftsunternehmen ist es unser Ziel, gewinnorientiert zu arbeiten. Denn nur dann können wir Arbeitsplätze sichern und wichtige Bereiche wie Forschung & Entwicklung weiterhin subventionieren. Wir sehen es aber auch als unsere gesellschaftliche Verantwortung, darüber hinaus einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Deshalb unterstützen wir neben unserer eigenen Forschungsarbeit auch allgemeine Forschungsprojekte, medizinisch-klinische Studien, Fachveranstaltungen, Spitäler, Eltern-Beratungen sowie zahlreiche Kinderhilfe-Einrichtungen. Außerdem stehen wir im stetigen Austausch mit unseren Stakeholdern, um unsere Produkte ständig weiterzuentwickeln.

Stets im Dialog mit Eltern

Was wir bei MAM tun, tun wir nicht für eine „Zielgruppe“. Wir tun das für Menschen. Für Mütter, Väter und alle anderen Personen in einer modernen Familie, denen ihr Kind wichtig ist. Denn das Erlebnis, ein Baby zu haben, ist etwas ganz Besonderes. Das nehmen wir nicht nur an, das wissen wir zu 100%! Weil wir regelmäßig mit vielen Eltern sprechen, ihre Bedürfnisse hören und ihr Feedback zu unserer Arbeit einholen.
Allein in den Jahren 2009 bis 2014 hat die MAM Marktforschung mit weltweit mehr als 35.000 Eltern über Anforderungen an und Meinungen zu MAM Produkten kommuniziert. Produkttests, wissenschaftliche Studien, der MAM Club, MAM auf Social Media und der MAM Newsletter sind weitere Instrumente des Austauschs mit unseren KosumentInnen.
Die Art, wie MAM jedes einzelne seiner Produkte entwickelt, ist einzigartig. Es bestehen Kooperationen mit weltweit mehr als 20 medizinischen ExpertInnen. So entsteht eine MAM Innovation in einem internationalen und Disziplinen übergreifenden Teamwork aus Designern, Wissenschaftlern und Experten verschiedenster Bereiche:

  • Geburtshilfe
  • Neonatologie
  • Pädiatrie
  • Kinderkrankenpflege
  • Kinderzahnmedizin
  • Logopädie
  • Eltern-Begleitung
  • Entwicklungspädagogik

Unsere medizinischen Experten

Regelmäßig kooperieren wir weltweit mit mehr als 20 medizinischen ExpertInnen, zum Beispiel:
Univ.-Prof. Dr. Hans-Peter Bantleon
Leiter der Kieferorthopädie an der Zahnklinik Wien (Österreich)

Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl
Präsident der österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, Leiter der Kinder- und Jugendabteilung im LKH Leoben (Österreich)

Arthur J. Nowak, DMD, Professor Emeritus
College of Dentistry, University of Iowa (USA)

Dr. Yvonne Wagner
Spezialist für Kinder- und Jugendzahnheilkunde, Jena (Deutschland)
 
Die Erfindungen unserer Experten
Unsere Expertise schlägt sich in 28 Erfindungen nieder, geschützt in 91 Patenten und 15 Gebrauchsmustern, sowie im gesicherten Aussehen von 48 Produkt-Designs durch über 239 Geschmacksmuster.
Einige Patent-Beispiele:

  • die Form des MAM Air Schnullers, die genug Luft durchlässt, um Babyhaut zu schonen
  • der dünne Saugerhals aus Dento-Flex® des MAM Perfect Schnullers gegen Zahnfehlstellungen
  • das Flaschenbodenventil der MAM Anti-Colic Flasche für entspanntes Trinken ohne dabei Luft zu schlucken
  • das zu 100% auslaufsichere Ventil der MAM Trinklernbecher

Globale Zusammenarbeit mit medizinischen ExpertInnen, einige Beispiele:

  • Die finnische Gruppe der „Baby-freundlichen Spitäler“ wird von MAM mit Babyartikeln ausgestattet.
  • In den Vereinigten Arabischen Emiraten werden Schwangere von MAM ExpertInnen zum Thema „Kinderzahnpflege – von Anfang an“ betreut.
  • Die südafrikanische Beratungsorganisation für Eltern frühgeborener Kinder wird von MAM unterstützt.
  • Das MAM Office in Chile ist fixer Kooperationspartner der chilenischen Hebammen-Vereinigung.
  • MAM Italien hat gemeinsam mit dem Apothekerverband eine Workshop-Reihe zur Aus- und Weiterbildung von PharmazeutInnen ins Leben gerufen.
  • MAM unterstützt das Präventionsprojekt zur Vermeidung frühkindlicher Karies (ECC) durch Zahnpflege und Vorsorge von Anfang an. Dafür stellen wir Zahnpflegeprodukte sowie Informationsmaterial zur Verfügung und verantworten darüber hinaus die Schirmherrschaft und Finanzierung seit Mai 2012.
  • Eine häufige Frage, die Eltern von Säuglingen in der ärztlichen Praxis stellen, betrifft den Umgang mit Koliken und kolikartigen Beschwerden. Deshalb beauftragten wir eine österreichische Studie zur „Reduzierung von Koliken bei Babys“. Das Ziel dabei war, Koliken nicht erst zu lindern, sondern sie von vornherein zu reduzieren.
  • Regelmäßig führt MAM Studien über den „Zusammenhang zwischen Schnullerform und Zahnfehlstellungen“ durch.

Unsere ExpertInnen geben ihr wertvolles Wissen auch weiter, indem sie in internationale Standardisierungs- und Regulierungsprozesse eingebunden sind. Damit tragen sie wesentlich zur kontinuierlichen Verbesserung der Kindersicherheitsvorschriften bei.

Gemeinsam gegen das Gesundheitsrisiko SIDS

Was ist SIDS?
Sudden Infant Death Syndrome, zu Deutsch „Plötzlicher Kindstod“.

Für eine Forschungs- und Wissensverbreitung rund um das SIDS Risiko arbeitet MAM weltweit intensiv mit Expertenorganisationen zusammen, um über empfohlene Vorsorgemaßnahmen aufzuklären und die Risiken in weiterer Folge so weit wie möglich reduzieren zu können.

  • in Österreich mit SIDS Austria
  • in Großbritannien mit FSIDS UK
  • in den USA mit „First Candle“ und der AAP (American Academy of Paediatrics)

Unsere Partner & Lieferanten

Die Verbindung zu unseren weltweit verteilten Niederlassungen bzw. Vertriebspartnern beschränkt sich bei MAM nicht auf das Verteilen von Produkten, vielmehr verstehen wir uns als große Familie, in der Wissen geteilt und der Austausch forciert wird.
MAM hat neben dem eigenen Werk in Ungarn und der Latexproduktion in Thailand eine Reihe von - größtenteils langjähriger - Lieferanten für Material und Logistik. Der wichtigste Faktor bei deren Auswahl ist die gelieferte Produktqualität, gefolgt von Kosten und Zuverlässigkeit.
Dabei fordern wir die gleichen technischen, ökologischen und sozialen Standards ein, die wir uns selbst gesetzt haben und in unseren Werken sichergestellt sind.
So ist unser Verhältnis zu Lieferanten familiär und baut auf gegenseitigem Vertrauen sowie bewährter Handschlagqualität auf.

MAM Charity

MAM ist es ein besonderes Anliegen, hilfsbedürftige Mütter und deren Kinder im Rahmen unterschiedlicher Projekte zu unterstützen sowie Sachspenden an karitative Einrichtungen zu leisten. Im Folgenden werden einige Beispiele aufgezeigt:

MAM Initiativen für Flüchtlinge

2015 stand ganz im Zeichen der Flüchtlingshilfe. Viele der Zuflucht suchenden Menschen kamen mit der gesamten Familie, auch mit vielen Kleinkindern. Daher haben wir an 30 unterschiedlichen Organisationen über 16.000 MAM Produkte gespendet, von Babyfläschchen bis Schnuller.
Im August haben wir eine Sachspendenaktion an unserem Standort in Wien initiiert. Alle MitarbeiterInnen spendeten 2 mit unterschiedlichen Hilfsgütern voll beladende Autos. Mit dabei war alles, was für eine Ersthilfe notwendig ist: Windeln, Feuchttücher, Seifen, Shampoos, Zahnpasten, Schlafsäcke, Kleidung, Schuhe, Spielwaren und vieles mehr. Die engagierte Hebamme Sarah Klarer arbeitete eng mit dem Flüchtlingszentrum in Traiskirchen zusammen und verteilte die Spenden vor Ort.
Zudem unterstützen 2015 MAM MitarbeiterInnen die Flüchltingsinitiative „train of hope“. Die Initiative wurde 2015 mit dem Österreichischen Menschenrechtspreis ausgezeichnet und koordiniert ehrenamtlich die Soforthilfe für Flüchtlinge am Hauptbahnhof Wien. Das Ziel ist die Versorgung von Reisenden mit Nahrungsmitteln, Sachspenden oder auch Informationen. An 2 Tagen waren viele MAM MitarbeiterInnen Teil des Teams und verteilten Sachspenden, Tee, Wasser und Kaffee, nahmen Hilfsgüter entgegen und kochten Essen.

MAM und das Hebammenzentrum Wien
Seit 1989 finden hier Schwangere, Mütter und deren Partner Unterstützung rund um Schwangerschaft, Geburt, Stillen und die erste Zeit mit dem Baby. Erfahrene Hebammen, SozialarbeiterInnen und ÄrztInnen beraten Frauen in einem Lebensabschnitt, der häufig viele Fragen und Unsicherheiten aufwirft.
MAM unterstützt das Hebammenzentrum einerseits finanziell und andererseits mit Produktspenden und Informationsmaterialien. Die Kooperation mit dem Hebammenzentrum ist allerdings weit mehr als eine einseitige Unterstützung durch MAM. Wir freuen uns seitens der ExpertInnen des Hebammenzentrums über Feedback und Input zu unseren Produkten.

Bei MAM sind Profis am Werk. Doch bei aller Kompetenz und Fachwissen ist uns besonders der Mensch wichtig, der hinter jeder Position steht. Dabei sieht sich unser Unternehmen nicht nur als Arbeitgeber, sondern auch als Förderer und Rückhaltgeber unserer Mitarbeiterinnen. Mit dem Ziel, das bestmögliche Umfeld zu schaffen, um bestmögliche Arbeit entstehen zu lassen.

Unser gemeinsamer Anspruch weltweit:
Wir unterstützen Kinder optimal in ihrer Entwicklung und begleiten anspruchsvolle Eltern perfekt durch den Babyalltag.
Dieses Motto beschreibt auch das Arbeitsleben bei MAM am besten. Dafür stehen unsere etwa 650 MAM MitarbeiterInnen im ständigen globalen Austausch – von Österreich bis Thailand, von Schweden bis Südafrika – und liefern einander somit ein permanentes, internationales Update von renommierten Fachleuten aus Design, Wissenschaft, Medizin und Technik.

Wie arbeiten wir bei MAM?

In der gesamten weltweiten MAM-Organisation verstehen wir uns als Familienunternehmen im besten Sinn. Die „Vereinbarkeit“ von Kind & Karriere ist bei uns selbstverständlich und absolut kein kritisches Thema – es wird gezielt gefördert! Schließlich lautet unser internes „MAM Prinzip“ mit einem Augenzwinkern: Die besten Ideen entstehen aus der Zusammenarbeit von Menschen mit Kindern und Menschen ohne Kindern.

  • Wir schauen auf Chancengleichheit, fördern persönliche und fachliche Weiterentwicklung sowie den gelebten Dialog zwischen operativen Teams und Führung – in einem sicheren, gesunden Arbeitsumfeld.
  • Wir sind ein junges, multikulturelles und gender-balanciertes Team – in allen Ebenen vom Praktikum bis zur Geschäftsführung.
  • Offenheit und Respekt für andere Denkwelten stehen in unserer Zusammenarbeit stets im Mittelpunkt.
  • Unsere Zusammenarbeit basiert auf Grundwerten wie Ehrlichkeit, Vertrauen und Verlässlichkeit.
  • Unser Frauenanteil: über 70% in Produktion und Verwaltung, über 30% in der Geschäftsführung (weltweit)
  • MitarbeiterInnen mit Kinder: MAM gesamt 62%, auf Managementebene 83%


Bespiele für besondere Sozialleistungen

Nur bestehende Gesetze und Bestimmungen einzuhalten, ist uns genau wie in der Produktentwicklung auch im Bereich „MitarbeiterInnen” nicht genug. Deshalb ergreifen wir an unseren Standorten besondere Maßnahmen, um bestmöglich auf unsere MitarbeiterInnen-Bedürfnisse einzugehen:

Marketing & Design Center Wien, Forschung & Entwicklung Siegendorf:

  • Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Unterstützung für MitarbeiterInnen in persönlichen Härtefällen
  • Essensgutscheine


Produktionsstandort Vaskeresztes, Ungarn:

  • Firmenbus für alle MitarbeiterInnen zur und von der Arbeitsstätte
  • Stiftung zur finanziellen Unterstützung von MitarbeiterInnen in Härtefällen
  • Regelmäßig kostenlos: Mammographie, Augenuntersuchung, Schutzimpfungen


Produktionsstandort Hat Yai, Thailand:

  • Eigener Betriebskindergarten
  • MitarbeiterInnen und ihre Familien erhalten Zusatz-Versicherungen und extra Urlaub sowie Beteiligungen an den Ausbildungskosten ihrer Kinder


Nähere Informationen zu unseren Sozialmaßnahmen finden Sie hier.

Offizielle Zertifizierung „Beruf&Familie“

Inoffiziell bereits seit Firmengründung der Fall, hat nun auch offiziell das Bundesministerium für Wirtschaft, Beruf und Familie MAM als „Familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet. Dabei erhielt unser Unternehmen das Zertifikat „Beruf&Familie 2014“.
Die Zertifizierung umfasst dabei alle Maßnahmen eines Unternehmens, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen. Diese enden nicht bei Karenz und Wiedereinstieg in den Job – sie gehen weiter bis hin zur Altenbetreuung und Krankenpflege.
Eine interne Umfrage bestätigt: MAM als Arbeitgeber hat hohes Interesse an den MitarbeiterInnen sowie den Willen, jeweils für alle Probleme individuelle Lösungen zu finden.
Unser nächstes Ziel nach diesem Erfolg: die weitere Professionalisierung des Karenzmanagements.
Weiter generelle Informationen zu Familie und Beruf finden Sie hier.

Das sagen unsere MitarbeiterInnen

„Ich arbeite gerne bei MAM, so kann ich mit innovativen Produkten arbeiten und gute Erfahrungen austauschen. Hier kann ich mich meiner Karriere widmen, ohne dabei auf meine Familie verzichten zu müssen.“
Eline Lee, MAM Brasilien, 1 Kind

„Seit fast 20 Jahren für MAM als Produktentwickler arbeiten zu dürfen, bedeutet für mich, in einem familiären, globalen Team Zukunft aktiv und passiv mit viel Freude mitgestalten zu können. Einerseits für viele Millionen Babys und deren Familien, andererseits für die Entwicklung der Firma selbst und somit für jedes einzelne Mitglied der weltweiten MAM-Familie.“
Thomas Rohaczek, MAM Österreich, 2 Kinder

„Als kreative Menschen macht es unseren DesignerInnen und mir sehr viel Spaß, bunte Farben und Designs auf Babyprodukte zu zaubern. MAM ist ein Paradies für alle, die liebevoll zu einer verspielteren, fröhlicheren Welt der Jüngsten beitragen wollen.“
Birgit Beaca-Krenn, MAM Österreich, 1 Kind

„Ich freue mich, dass ich in so einer familiären Atmosphäre arbeite. Ich bin sehr glücklich, weil ich als MAM Mitarbeiterin genau weiß, warum unsere Produkte so gut sind. Ich kenne den Herstellungsprozess, deshalb weiß ich, dass die Sicherung der Qualität sehr wichtig ist.“
Éva Kerestúri, MAM Ungarn, 2 Kinder

MAM Verhaltenskodex

Hiermit regeln wir den Umgang zwischen den MitarbeiterInnen genauso wie unsere Geschäfts- und Kundenbeziehungen. Somit ist dieser Kodex die Grundlage für ein ethisch und rechtlich korrektes Handeln im Arbeitsalltag. Er basiert auf unserer Unternehmensphilosophie, auf Recht und Gesetz sowie auf den 10 Grundsätzen des „Globalen Pakts“ der Vereinten Nationen.

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