Stillen

Für Babys das Allerbeste

Muttermilch ist die beste und natürlichste Nahrung für Säuglinge. Es ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen, dass Muttermilch sowohl für die Mutter als auch für das Baby Vorteile bietet.
Je nachdem, in welchem Land du wohnst, wird von Ärzten empfohlen, ein Baby mindestens 6 Monate bis hin zu 24 Monaten zu stillen (WHO, UNICEF). 
Durch die Saugkraft, mit der das Baby an der Brust saugt, wird die Milchproduktion angeregt und der Milchfluss kontrolliert. Je öfter das Baby angelegt wird, umso mehr Milch wird produziert.  
Damit sich ein angenehmer Stillrhythmus einpendeln kann, sollte man das Baby in den ersten Tagen und Wochen möglichst oft stillen. Falls du Schwierigkeiten mit dem Stillen haben solltest, lass dir von einer Hebamme oder Stillberaterin helfen. 
Das Abpumpen von Milch kann dazu beitragen, dass mehr Milch produziert wird; durch Abpumpen kann die Brust bei Bedarf aber auch komplett entleert werden. Die Milch kann zur späteren Verwendung eingefroren oder aufbewahrt werden, wenn das Stillen einmal nicht möglich sein sollte. 
Lass dich von deinem Kinderarzt oder Gesundheitsberater zur Ernährung deines Kindes beraten. Wenn dir geraten wird, zuzufüttern, achte bei der Auswahl der Babyflasche vor allem auf die richtige Durchflussmenge des Saugers.

Produktübersicht

Unser umfassendes Angebot an Hand- und Elektromilchpumpen, als einfache oder auch als Doppel-Pumpe, sorgt dafür, dass jede Mutter die Pumpe findet, die für sie am besten geeignet ist. Vieles spricht dafür, Milch abzupumpen:
  • Die prall gefüllte, feste Brust wird entlastet
  • Wunde Brustwarzen können sich durch eine längere Stillpause erholen
  • Die Milchproduktion wird angeregt
  • Es wird ein Zusatzvorrat an Milch angelegt
  • Du kannst teilweise oder ganz vom Stillen auf das Füttern mit der Flasche umsteigen, um selbst etwas flexibler zu sein oder deinen Partner mehr einbinden zu können
Abgepumpte Milch lässt sich bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren. Im Tiefkühlschrank hält abgepumpte Milch bis zu drei Monate.  
Wenn du beim Stillen Probleme mit wund gewordenen oder empfindlichen Brustwarzen hast, probier es doch einmal mit Stillhütchen. Stillhütchen sollten aus möglichst dünnem Material gefertigt sein, damit sich das Schild perfekt an die Form der Brust anpasst und das Baby das vertraute Gefühl beim Stillen hat – zum Beispiel MAM Stillhütchen. Die kleinen Noppen lassen Luft zwischen Stillhütchen und Baby hindurch, während die Schmetterlingsform für maximalen Hautkontakt zwischen Mutter und Baby sorgt. Bevor du beim Stillen auf Stillhütchen zurückgreifst, sprich erst mal mit deiner Hebamme oder Stillberaterin. 

Es ist ganz normal, dass zwischen den Stillmahlzeiten etwas Milch austritt. Stilleinlagen halten die Haut trocken und du fühlst dich geschützt. Ein kleiner Trick aus der Akupressur: Wenn du spürst, dass gerade Milch austritt, drücke durch die Kleidung leicht auf die Brustspitze. Wichtig: Stilleinlagen sollten nicht zu dick sein, damit man sie nicht durch die Kleidung sehen kann. Und die obere Schicht muss atmungsaktiv sein, während der innere Kern besonders saugfähig sein muss. Außerdem muss an der Stilleinlage ein Klebestreifen angebracht sein, damit sie nicht verrutscht.

Traude Trieb 

Hebamme

MAM Easy Start™ Anti-Colic Babyflasche: Für Muttermilch ausgelegt. Unsere MAM Easy Start Babyflasche ist die beste Wahl für alle, die dem Baby abgepumpte Milch geben möchten, und zwar vom ersten Tag an. MAM Easy Start ist für Eltern die beste Lösung, ihr Baby vor Koliken zu schützen, und erleichtert den Wechsel zwischen Stillen und Babyflasche. 

Für dich ausgewählte MAM Produkte

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2in1 Doppel-Milchpumpe

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